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01 / 2002

Risikoausgleich in der Krankenversicherung - Notwendigkeit, Ausgestaltung und Wirkungen

Dissertation

Projektteam

Stefan Spycher

 

Der Risikoausgleich in der Krankenversicherung verteilt Geld zwischen den Versicherern um: Kassen mit überdurchschnittlich vielen Versicherten, die wenig kosten (gute Risiken), zahlen in den Fonds ein. Versicherer mit einem überdurchschnittlich hohen Anteil sogenannter schlechter Risiken erhalten Beiträge. Die Bewertung dieser Umverteilung ist kontrovers. Die Untersuchung überprüft die Standpunkte anhand von Daten von sieben grossen Krankenkassen und zeigt auf, dass in einem Krankenversicherungssystem mit einheitlichen Kopfprämien, ein gut ausgestalteter Risikoausgleich notwendig ist, damit der Wettbewerb zwischen den Versicherern spielt.

 

 

Zusammenfassung

Zusammenfassung (12 Seiten)

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Weitere Publikationen

Die Reform des Risikoausgleichs als Vorbedingung für die Aufhebung des Kontrahierungszwangs? Schweizerische Ärztezeitung, Nr. 85/31, 2004, Basel, S. 1630-1635

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Konstantin Beck [Hrsg.], Stefan Spycher: Reformstau beim Risikoausgleich. Internationale Erfahrungen und konkrete Lösungen für die Schweiz. Eine Publikation des European Risk Adjustment Network, 35 Seiten

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